Solarparks: Chancen und Risiken für die Kommunen

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Ein Mitschnitt unserer Veranstaltung vom 04. Mai im Rathaus Wittenberge: "Solarparks: Chancen und Risiken für die Kommunen. Wie in der Prignitz und anderswo gute Freiflächen-PV umgesetzt werden kann."

Lesedauer: 2 Minuten
Luftaufnahme Solarpark Jännersdorf in Brandenburg

Eine Antragswelle für Solarparks rollt über Brandenburger Kommunen: Einige befinden sich bereits in der Umsetzung, andere werden gerade entschieden, weiteres Zubaupotenzial besteht. Mit unserer Veranstaltung wollen wir zum einen zum aktuellen Stand der gesetzlichen Rahmenbedingungen und den Ergebnissen der Brandenburger Potenzialanalyse informieren. Zum anderen geht es uns um den Handlungsspielraum, den Kommunen bei der Umsetzung haben. Wie können die Kommunen gute PV-Anlagen bauen (lassen)? Wie wählt man Flächen aus? Wie sehen Finanzierungsmodelle aus? Wie spricht man als Kommune mit den Investoren und Planungsbüros? Was ist bei der Vertragsgestaltung zu beachten und wie können Kommunen an den Erträgen partizipieren? Wie werden die Interessen der Anwohner*innen berücksichtigt, sprich: wie können Solarparks bürgernah ausgestaltet werden? Welche Beteiligungsmöglichkeiten gibt es? Welche Instrumente stehen den Kommunen mit Blick auf Naturverträglichkeit und Artenschutz zur Verfügung? Die Kommunen haben über den städtebaulichen Vertrag und Bebauuungsplan sowie weitere Instrumente eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten in ihrer Hand. Auf diese wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltung eingehen. Nach einem kurzen Input unserer Vortragenden wurden Nachfragen und einen Austausch ermöglicht.

Solarparks: Chancen und Risiken für die Kommunen - Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

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Die Veranstaltung richtete sich an Gemeindevertretungen und Verwaltung.

Mit Beiträgen von:

Jana Mittag, Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Helmut Adamaschek, Gemeindevertreter Gumtow

Thomas Jansen, Ortsplanung



Moderation von Ines Koenen